Flächennutzungsplan Stadtteil Krombach

Einheitliche Stellungnahme zur 47. Änderung des wirksamen Flächennutzungsplanes im Stadtteil Krombach sowie zum Bebauungsplan Nr. 102 „ Hagener Straße/Lange Wiese, Stadtteil Krombach.
Ihr Zeichen: 61.26.01/07-Km Zeichen Landesbüro: SI-349/17

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Kramer,
die oben angegebenen vorliegenden Planänderungen im Kreuztaler Stadtteil Krombach entsprechen nicht dem im Landschaftsplan Kreuztal dort vorgesehenen Entwicklungsziel „Erhaltung der Landschaft“. Das zur Beanspruchung gewünschte Gebiet ist Teil des Landschaftsschutzgebietes mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Von dem rd. 8695  qm großen Gebiet sollen 5660 qm als Gemeinbedarfs- und Gewerbenutzungsflächen vorgesehen werden, es werden somit ca. 2/3 der noch unbebauten Fläche beansprucht. Daher ist aus Naturschutzsicht die Änderung sehr kritisch zu betrachten. Die geplante Flächennutzungsänderung führt zu einigen bedeutsamen Verschlechterungen im Umweltund Bodenschutz des Gebietes:

1. Hochwasserschutz
Durch die geplante Bebauung kommt es zu großflächigen Versiegelungsmaßnahmen der bisher noch offenen Wiesenfläche. Dies wirkt sich sehr nachteilig auf den Hochwasserschutz im Gebiet aus. Bei zu erwartenden Starkregenereignissen bietet die Fläche im Moment noch ausreichend Versickerungsmöglichkeiten. Der von der Verwaltung gewünschte Lückenschluss zwischen den vorhanden Bauflächen entlang der Straße wäre im Sinne des Hochwasserschutzes kontraproduktiv.

2. Verlust von Lebensraum.
2/3 der Planfläche sollen größtenteils als Lebensraum heimischer Arten verloren gehen. Da für das Plangebiet keine artenschutzrechtlichen Untersuchungsergebnisse vorliegen, lassen sich qualifizierte Schlussfolgerungen zu einzelnen Arten wie Wiesenknopf-Ameisenbläuling etc. momentan nicht treffen. In der Begründung der Stadt zum Bebauungsplan ist unter Punkt 5.3 von einer geplanten Umweltprüfung die Rede. Hier muss die artenschutzrechtliche Problematik mit abgearbeitet werden. Erst dann lassen sich Beurteilungen treffen. Laut Plan sollen die im Gebiet gesetzlich geschützten Landschaftsbestandteile nahezu vollständig erhalten bleiben. Die Nutzungsänderung im unmittelbaren Bereich dieser Flächen hat aber einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf diese Flächen, diese können nicht isoliert betrachtet werden. Z.B. könnte die nordwestlich gelegene feuchte Brachfläche als Brutrevier bestimmter Vogelarten, bzw. Reptilien sowie Amphibien durch die umliegende Nutzung empfindlich beeinträchtigt werden. Der momentane Artenschwund vor allem im Bereich der Insekten spricht gegen einen nach wie vor ungebremsten Zubau von Lebensraum. Gerade der Verlust von extensiv genutzten Wiesenflächen mit reichhaltigen Bewuchs von Blütenpflanzen schränken das Nahrungsangebot der Insekten immer mehr ein.

3. Beeinträchtigung des Landschaftsbildes
Die geplante Baumaßnahme beeinträchtigt im hohen Maße das Landschaftsbild. Da das Landschaftsschutzgebiet bisher noch bis an die durch den Ortskern führende Bundesstraße B517 reicht, ermöglicht es einen offenen Blick auf die Naturlandschaft. Zur Begründung von Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten heißt es im Landschaftsplan Kreuztal:. „Die strukturelle Vielfalt und landschaftliche Schönheit des Landschaftsplangebiets wird insbesondere durch die zahlreichen extensiv landwirtschaftlich genutzten Fluss- und Bachtäler bestimmt. Gerade die offenen Bachtäler tragen ganz wesentlich zum hohen ästhetischen Wert der Landschaft bei.“ Diese Zielsetzung wird durch die straßenseitig geplante durchgehende Bebauung klar verfehlt.

4.. Verschlechterung der Stadtklimatischen Funktion
„Innerstädtische Grünzüge mit Wiesen-Gehölz oder Wasserflächen weisen gegenüber dicht bebauten Flächen erheblich geringere Temperaturen auf und sorgen für Kaltluftentstehung, Luftaustausch und Luftverunreinigungen. Die über Wiesen und Wäldern entstehende Kaltluft strömt über Freiraumkorridore in die Städte und sorgt so für Frischluftzufuhr in den Siedlungsbereichen. Voraussetzung hierfür ist die Freihaltung dieser klimatisch wirksamen Flächen von Bebauung.“ ( Hb. Verbandsbeteiligung NRW s. 37) Statt Lückenschluß sollte die Planbehörde aus dem vorgenannten Grund Frischluftschneisen höhere Bedeutung beimessen.

5. Verlust von landwirtschaftlich nutzbaren Boden
Die vorgesehene Fläche wird momentan größtenteils als Grünland genutzt. Mit der Bebauung geht wieder eine landwirtschaftlich nutzbare Fläche unwiederbringlich verloren und schränkt die Nahrungsnutzungsmöglichkeiten künftiger Generationen weiter ein.

Fazit:
Aus den oben genannten Gründen können die geplanten Baumaßnahmen aus Naturschutzsicht so nicht akzeptiert werden. Falls absolut und begründet kein anderer Standort für ein neues Feuerwehrgerätehaus gefunden werden kann, was aufgrund einiger gewerblicher Leerstandflächen im Krombacher Stadtgebiet angezweifelt werden kann, sollte zumindest auf die zusätzlich geplante Gewerbefläche von 3580 qm verzichtet werden und die Gemeinbedarfsfläche von 2080 qm im Bereich der östlich gelegenen ehemals aufgeschütteten Grünfläche im ausreichenden Abstand zum geschützten Landschaftsbestandteil ausgewiesen werden. Die trotzdem zu erwartenden Beeinträchtigungen müssten durch die vorgesehenen Aufwertungsmaßnahmen für den im Gebiet verlaufenden Bach sowie eine vorzuschreibende Dachbegrünung des Feuerwehrgerätehauses und Versickerungsmaßnahmen im angrenzenden Parkplatzbereichen minimiert werden bzw. ausgeglichen werden.

Hilchenbach, den 1.10.2017 Wolfgang Weber-Barteit

BUND-Fahrradtour 17-09-2017

BUND-Fahrradtour um den Stegskopf am Sonntag, dem 17.09.
Wir werden das ganze Gebiet Stegskopf umfahren (ca 25km) und über das Nationale Naturerbe und der nahezu hundertjährigen Geschichte dieses Gebietes informieren. Außerdem ist die Erkundung des Naturschutzgebietes in Emmerzhausen, ursprünglich gegründet von Loki Schmidt im Programm.

Rucksackverpflegung
Treffpunkt: 11.00 Uhr an der Skihütte oberhalb von Emmerzhausen
Führung: Jürgen Lichte, BUND Altenkirchen

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Skihütte zu kommen:
Anfahrt mit der Bahn: 9.10 Uhr ab Siegen, Umstieg und Abfahrt in Betzdorf um 9.40 Uhr, Ankunft 9.58 in Daaaden, Fahrradfahrt von Daaden nach Emmerzhausen (ca 7km), oberhalb rechts abbiegen, geteerter Weg steil begauf bis zur Skihütte
oder
Fahrradtransport mit dem PKW über die Lipper Höhe Richtung Daaden, vor Emmerzhausen links abfahren auf geteertem Weg zur Skihütte
Für Informationen und Anmeldung erforderlich: bgelling@arcor.de oder 0271/332177

Ökologische Verbesserung Ferndorfbach

Stellungnahme zum Planverfahren: Ökologische Verbesserung Ferndorfbach, Bereich Siegener Straße, Rückbau Blefa Wehr ( KNEF) Antr. Stadt Kreuztal
Zeichen: SI 59-05.17 WA
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Bauvorhaben „ Rückbau des Blefa Wehres“ ist aus Sicht des BUND zu begrüßen, da diese Maßnahme gemäß den vorliegenden Bauplänen eine langfristige Verbesserung der ökologischen Gewässersituation des Ferndorfbaches erwarten lässt. Durch die Beseitigung der technischen Bauwerke wie Wehr, Mauern, Betonteile wird an dieser Stelle die bisher eingeschränkte Durchlässigkeit des Ferndorfbaches wieder hergestellt und soweit es die Umgebungsbebauung zulässt, wieder eine natürliche Gewässerumgebung geschaffen.
Eine ökologische Beeinträchtigung ist lediglich bei der geplanten Bauausführung zu erwarten. Diese sollten durch geeignete Maßnahmen so gering wie möglich gehalten werden. Die Baumaßnahme sollte aufgrund von Brutzeiten nicht in den Monaten März bis Juni stattfinden. Mindestens zwei Schlammsperren sollten unterhalb des Bauraumes für die Zeit der Maßnahme errichtet werden um Kontaminationen so gering wie möglich zu halten.Einen Einbau einer Eisvogelbruthöhle oberhalb des Wehres sollte ebenso mit eingeplant werden wie die Anbringung eines Wasseramselkastens unterhalb der Brücke.
Hilchenbach, den 25.6.2017
Wolfgang Weber-Barteit

Gewässerbiologische Erkundung

Einladung zur BUND-Veranstaltung: „Gewässerbiologische Erkundung“ , eingebunden in den „Tag der biologischen Vielfalt“ am Sonntag, dem 16. Juli auf der Trupbacher Heide
Änderung: Wegen des Tages der Artenvielfalt am 16. Juli und den damit verbundenen Aktionen an der Universität Siegen am Vormittag findet die Exkursion erst nachmittags ab 13.30 Uhr statt. Sie ist eingebunden in eine Vielzahl von weiteren Aktionen auf der Trupbacher Heide (nachzulesen in den angehängten Informationen zu diesem Tag).
Ulrich Banken wird uns zunächst an einem Infostand (siehe Plan Nr. 6) anhand mikroskopischer Untersuchungen die Kleintierwelt präsentieren und danach zu den Gewässern führen, wo Beobachtungen und weitere Untersuchungen stattfinden werden.
Immer wieder bilden sich auf der Heidefläche in Senken temporäre Pfützen, Tümpel bzw. Teiche, die zahlreiche Kleintiere zur Eiablage nutzen und sich dort weiterentwickeln.
Treffpunkt: 13.30 Uhr Parkplatz am neuen Fußballplatz in Trupbach (Scheidweg 28, 57072 Siegen). Von dort aus Wanderung den Weg hinauf zum alten Fußballplatz und weiter zur Heide bis zur Station 6. Wanderstrecke insgesamt: ca 4km. Leitung: Ulrich Banken
Bauer Küthe sorgt an diesem Tag für Getränke und kulinarische Kleinigkeiten.
https://biovielfalter.wixsite.com/biovielfalt-siwi

Auf den Wegen geblieben …

… sind die Teilnehmer der BUND-Exkursion „Arnikawiesen auf der Lipper Höhe“ am Samstag den 24.6. . Mit 500 – 600 m Höhe und 6°C Jahresdurchschnittstemperatur befinden sich große Teile der Bergwiesen bei Lippe in der montanen Zone. Aus vegetationskundlicher Sicht sind die Bergmähwiesen mit Trollblumen, Orchideen, alten arnikareichen Hutewiesen mit den Lesesteinhaufen, Borstgrasrasen sowie den Wiesenvögeln z.B. dem Braunkelchen herausragend. Allein 60 ha dieser wertvollen Wiesen und Weiden konnten durch die NRW-Stiftung erworben sowie weitere Flächen durch Ausweisung großer NSGs, FFH-Gebieten und einem Vogelschutzgebiet gesichert werden. Peter Fasel hat uns – als Fortführung der Veranstaltung 2016 – an andere Erkundungsflächen herangeführt z.B. Arnikawiesen, die zu dem Zeitpunkt noch in Blüte standen. Die Exkursionsleitung hatte: Peter Fasel (Leiter der Biologischen Station Siegen-Wittgenstein). Nach der Mittagspause im Restaurant “Fuchskaute“ nutzten etliche Teilnehmer die Möglichkeit, den Arnikaweg zu gehen. Da die gesamte Fläche sehr hoch liegt, war die gesamte Vegetation noch nicht soweit wie bei den Bergmähwiesen zuvor, d.h. die Orchideen und die Arnika z.B. standen noch in voller Blüte.

Grubenwanderweg in Brachbach mit Grubenführung

Einladung zum Grubenwanderweg in Brachbach mit Grubenführung

am Sonntag, dem 21. Mai
Der Wanderweg ist als Grubenwanderweg ausgewiesen, kulturhistorisch bedeutsam, denn auf dem Weg werden wir immer wieder sogenannte „Mundlöcher“, also Stolleneingänge finden, allein auf diesem Weg 27. Wir kommen an Schieferhalden vorbei, die die besondere, an die Beschaffenheit angepasste Vegetation und Tierwelt aufweist. Solch eine Schieferhalde gehört zur Grube „Josefsglück“, die noch bis Juni 1948 von einigen Brachbachern betrieben wurde.Das eigens dazu aufgebaute Besucherbergwerk werden wir mit Führung besichtigen. Weiter geht es zum Wernsbergtal, wo bis zum Jahr 1961 Erz und Schiefer abgebaut wurde.
Der Rundweg schließt dann wieder am Zechenwaldplatz.
Rucksackverpflegung
Treffpunkt: 9.30 Uhr Siegerlandhallenparkplatz für Fahrgemeinschaften oder                 10.00 Uhr Zechenwaldparkplatz Brachbach
Wanderstrecke: ca 10km – Wanderführung: Christoph Bätzin (Heimatverein Brachbach)

Einladung zur BUND-Hüttenwanderung am 1. Mai

Die Wanderung geht von Zeppenfeld aus über Wiederstein, Mischenbachtal zur Rothenbach hoch. Dort gelangt man zur Hütte im Fichtenwald, die zwar beheizbar, aber nicht bewirtschaftet ist. Deshalb ist Selbstverpflegung angesagt. Grillgut kann allerdings mitgebracht werden.
Auf dem Weg dorthin sind immer wieder weite Blicke über die Täler und Höhen bis zur Kalteiche bzw. Ginsburg möglich.
In der Hütte werden wir essen und trinken und es uns gutgehen lassen, sie ist gemütlich eingerichtet. Über einen kürzeren Weg geht es dann wieder zurück.
Treffpunkt: 9.30 Uhr Siegerlandhallenparkplatz (rückwärtige Seite!) für Fahrgemeinschaften oder 10.00 Uhr Werner Koch, Zeppenfeld, Weidenstraße 44, 57290 Neunkirchen
Wanderstrecke: ca 9km
Wanderführung: Werner Koch

23. April „Herchen – Natursteig Sieg – Dattenfeld“

Liebe interessierte BUND-Wanderer,
wir laden ein zur BUND-Wanderung am Sonntag, dem 23. April „Herchen – Natursteig Sieg – Dattenfeld“
Der Weg führt überwiegend an der Sieg entlang. Es geht auch schon mal rauf und runter ( deshalb unbedingt festes Schuhwerk notwendig). Wir werden sowohl die im Frühjahr beginnende Ufervegetation als auch Fels- und Waldflora erkunden können.
Treffpunkt: 8.45 Uhr am Bahnhof Siegen (Gruppenfahrschein möglich)
9.10 Uhr nach Herchen
Wanderstrecke: 11 km
Bahnfahrt von Dattenfeld nach Schladern, Einkehr dort in der „Kaffeezeit“, Bahnfahrt danach wieder nach Siegen zurück
Wanderführung: Bernd Meinhardt
Mit herzlichen BUND-Grüßen,
Bärbel Gelling

Glas – unsichtbare Gefahr für Vögel

Jedes Jahr kollidieren in Deutschland über 18 Millionen Vögel mit Glasscheiben. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND-NRW) hat angesichts dieser Erhebungen das Projekt „Vermeidung von Vogelschlag an Glas“ ins Leben gerufen, das von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW gefördert wird. Da von Seiten vieler Architekten immer mehr Glasfassaden entworfen werden, möchte der BUND nun eine vogelfreundliche Bauweise an Privat- und Geschäftsbauten anregen.

Die Kreisgruppe Siegen-Wittgenstein des Umweltverbandes hatte daher die Leiterin des Projekts, Frau Dr. Judith Förster vom BUND-Landesverband in die Siegerlandhalle eingeladen. In ihrem bildunterstützten Vortrag beleuchtete sie die Ursachen und Lösungsmöglichkeiten anhand von praktischen Beispielen. Die gängigen Vogelsilhouetten mit dem Symbol von Greifvögeln hätten sich als nicht ausreichend erwiesen, so die Biologin.

Effektiver sei Milch-oder Ornamentglas, das auch in attraktiven Mustern angeboten würde. Wirksam seien auch Fassadenverkleidungen durch Lamellen. Aufgebrachte Streifen, möglichst vertikal, sollten einen Abstand von etwa 10 cm haben. Eine Falle für unsere gefiederten Freunde seien besonders Eckverglasungen oder durchsichtige Balkonbrüstungen. Bei Lärmschutzwänden in vielen Wohnvierteln habe man aber aus der Not eine Tugend gemacht, und Kinder eine freundliche Bemalung aufbringen lassen. An großen Geschäftsfenstern könne man auf den Glasflächen durch Logos, Schriftzüge oder Zitate sogar eigene Botschaften aussenden.

Da der Mensch sich im Grünen am wohlsten fühlt, hat er natürlich das Bedürfnis, im eigenen Umfeld durch große Fensterfronten möglichst viel davon zu genießen, stellt der BUND fest. Leben zu Hause in und mit der Natur sei ein nachvollziehbarer Wunsch. Mit den interessierten Besuchern waren sich die Umweltschützer einig, dass man dabei auch an unsere Mitgeschöpfe denken solle. Es sei zu überlegen wo und wie ein Nachrüsten des eigenen Heims Sinn mache.

Die heimische BUND-Kreisgruppe will darüber hinaus bei den Entscheidungsträgern im Bereich Umwelt sowie Bauen und Wohnen eine neue Sensibilität für das Thema wecken und wünscht sich: „Auch der Bauherr kann bereits rechtzeitig das Thema in seine Planungen einbeziehen. Mit Internettips und Broschüren, wollen wir dabei Hilfestellung leisten“.

Einladung zur ersten BUND-Wanderung in diesem Jahr am Sonntag, dem 19. März

Sie führt als Rundwanderweg über den Weidenauer Giersberg über die Zinsenbachquelle und Breitenbach. Auf dieser Frühlingswanderung genießen wir die Landschaft mit Mischwäldern, Wiesen und Weiden und werden – wenn wir Glück haben – die ersten Frühblüher entdecken.
Treffpunkt: 10.00 Uhr Parkplatz „Griechisches Restaurant Dautenbach“, Tiefenbachstraße 2
Wanderstrecke: ca 10 km
Einkehr: „Griechisches Restaurant Dautenbach“
Leitung der Wanderung: Robert Bender